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Bestattungsarten

- Ernst Ahlf Bestattungsinstitut - 

Formen der Bestattungen und deren unterschiedliche Möglichkeiten

Bezüglich der Bestattungsart gibt es einige Fragen die man sich im Vorfeld stellen muss.

 

- kommt für Sie eine Einäscherung infrage…,
- brauchen Sie ein Grab und somit eine Stelle zum trauern...,
- oder die Gewissheit hier ist mein Platz an dem ich nach meinem Ableben hinkomme…,
- möchten Sie bei der Beisetzung dabei sein oder sollen / dürfen Ihre Angehörigen bei der Beisetzung sein…,
- kommt es für Sie und / oder Ihre Hinterbliebenen in Frage, auf einen Friedhof zu gehen ?
 

Zu beachten ist der Wille, den der Verstorbene / die Verstorbene eventuell geäußert oder schriftlich hinterlegt, denn dieser hat höchste Priorität.
Sofern darüber nichts bekannt ist, dürfen die Hinterbliebenen diese Entscheidungen treffen.

Erdbestattung

Die Erdbestattung ist die traditionellste Art der Bestattungen.

 

Der Verstorbene / Die Verstorbene wird im Sarg zum Grab getragen und dort beigesetzt.

Die Trauergemeinde begleitet diesen letzten Weg des Verstorbenen / der Verstorbenen.

Am Grab können Sie noch einmal Abschied nehmen. Wenn es erwünscht ist, kann vor der Beisetzung eine Trauerfeier in einer Friedhofskapelle oder Kirche stattfinden. 

Feuerbestattung

Die Feuerbestattung ist mittlerweile die am häufigsten gewünschte Bestattungsart.

Der Verstorbene / die Verstorbene wird im Sarg zur Einäscherung ins Krematorium überführt. Wenn es Ihr Wunsch ist, können Sie bei der Kremierung dabei sein. Auch der Abschied durch eine Trauerfeier ist möglich.

Es  gibt zwei Varianten der Feuerbestattung:

 

Die Trauerfeier findet am Sarg, vor der Kremierung statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt dann zu einem späteren Zeitpunkt oder in aller Stille.
 

Die Trauerfeier findet nach der Kremierung an der Urne statt, hier kann die Beisetzung gleich im Anschluss erfolgen.

Seebstattung

Eine Möglichkeit der Urnenbeisetzung ist die Seebestattung.

 

Die Asche des Verstorbenen / der Verstorbenen wird in einer dafür vorgesehenen Überurne (diese muss sich innerhalb von 24 Stunden auflösen) außerhalb der Drei-Meilen-Zone, in der Nordsee, Ostsee oder dem Atlantik beigesetzt.

Die Hinterbliebenen können die Beisetzung begleiten.

Als Nachweis wird eine Seekarte mit eingetragener Position des Beisetzungsortes der Urne ausgehändigt. Gedenkfahrten zu den Beisetzungsstellen und Gedenkgottesdienste finden regelmäßig statt.

Anonyme Bestattung

Sowohl die Erdbeisetzung, als auch die Urnenbeisetzung kann anonym erfolgen.

“Anonyme Bestattung“ heißt ohne das Beisein der Angehörigen, nur durch das Friedhofspersonal beigesetzt. Die genaue Lage des Grabes wird nicht bekanntgegeben, nur das Grabfeld. Gepflegt wird diese Grabstätte durch das Friedhofspersonal. Auf den meisten Friedhöfen können an einer zentralen Stelle Blumen, Gestecke und Pflanzschalen abgelegt werden.


Baum- und Waldbestattung

Eine naturnahe Bestattung – die Asche des Verstorbenen / der Verstorbenen wird nach der Einäscherung in einer biologisch abbaubaren Urne im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt.

Im Umkreis von Hamburg gibt es einige Waldgebiete, in denen dies möglich ist. Somit werden Urnen ein Teil des natürlichen Waldes.

 

Eine Grabpflege findet nicht statt, der Waldboden bleibt so, wie die Natur ihn geschaffen hat. Kränze und umfangreicher Blumenschmuck sind nicht erlaubt, lediglich einzelne Blumen dürfen der Urne beigelegt werden. Auf Wunsch kann am Baum eine kleine Plakette mit Namen, Todesdatum und einem religiösen Symbol angebracht werden.

 

Einige Friedhöfe haben sich bemüht und Grabfelder errichtet, die einem Wald nahe kommen. Zum einen werden manche der Wiesenflächen nur einmal jährlich gemäht, auf weitere Pflegearbeiten wird bewusst verzichtet oder sie sind mit Wildstauden bepflanzt. Jedoch gibt es auch Grabfelder, die wie ein Park angelegt sind, mit der Besonderheit, dass die Gräber im Wurzelbereich der Bäume angelegt sind. Eine eigene Bepflanzung, das Aufstellen von Vasen und anderen Gegenständen ist nicht zugelassen, allerdings befinden sich dort vorgesehene Stellen, an denen der Blumenschmuck abgelegt werden darf.

 

Wenn gewünscht wird der Name des Verstorbenen auf einer Schildertafel im Bereich des entsprechenden Baumes verewigt.

 
 

Ruhe finden unter Bäumen – auf einem Friedhof oder im Wald

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