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Leitfaden für den Text

1. Selbstverständlich sollte der Vor- und Zuname des Verstorbenen aufgeführt werden, oftmals hebt sich dieser durch die Schriftgröße von den anderen Zeilen ab.

 

Manchmal jedoch sagt der richtige Vorname der Trauergemeinde gar nichts, dann kann darauf verzichtet werden und anstelle dessen der “Spitzname“ erscheinen. Der Geburtsname sollte zumindest dann erwähnt werden, wenn ein Teil der engeren Familie diesen noch trägt.

 

Ganz individuell gewünscht können auch die vorhandenen Titel des Verstorbenen erscheinen, ebenso besondere Ehrungen oder Auszeichnungen und manchmal ist es sogar fraglich, wenn die Persönlichkeit des Verstorbenen sich sehr mit seinem Beruf verbunden hat, diesen auch zu erwähnen.

 

2. Jeder der Trauergemeinde möchte das Sterbedatum wissen, daher sollte dieses aufgeführt werden. Ob nun auch das Geburtsdatum, ist ganz individuell zu entscheiden. Hin und wieder wird auch das Alter oder Lebensjahr genannt, wenn es sehr hoch ist und / oder eine Besonderheit aufweist.

 

3. Die Hinterbliebenen sind diejenigen die in ihrem Namen die Trauerbriefe verschicken oder die Anzeige aufgeben und sollten somit namentlich erwähnt werden.

 

Ob nun nur Einer mit dem Zusatz „Im Namen der Familie“ oder der Ehepartner/ Lebenspartner (wenn es einen gibt) und die Kinder mit dem Zusatz  “und alle Enkel“ oder alle nächststehenden Angehörigen aufgeführt werden, ist selbst zu entscheiden.

 

Wichtig ist nur das folgende Reihenfolge zu beachten ist:

Bei Verstorbenen, die verheiratet sind, kommt zuerst der Name des Ehegatten, ob das bei einem Lebenspartner ebenso ist muss die Familie entscheiden, dann die Namen der Kinder dem Alter nach mit Schwiegerkinder, dann die Enkel- und Urenkelkinder oder die Namen der Kinder dem Alter nach mit Schwiegerkinder, Enkel- und Urenkelkinder, die eventuell noch lebenden Eltern (obwohl diese manchmal auch direkt hinter den Ehepartner stehen), Schwiegereltern und dem Alter nach Geschwister und Schwäger.

 

4. Die Anschrift des Angehörigen der die Kondolenzbriefe entgegennimmt, wenn nicht unbedingt klar ist zu wem die Briefe gehen, wird auch der Name dessen erwähnt.

Jedoch sollte auf das mitteilen der Anschrift bei einer Traueranzeige in der Zeitung verzichtet werden.

 

5. Soll die Todesfallanzeigen als Einladung zur Beerdigung/Trauerfeier diene, muss das Datum, die Uhrzeit und der Ort erscheinen.

Soll diese nur über das versterben informieren, so kann durchaus geschrieben werden:

“Die Beerdigung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.“

„Die Beerdigung findet auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.“

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